Die christliche Kirche und Glaubensgemeinschaften sind in D gerade mit dabei das Land zu entchristianisieren. Viele in ihnen setzen sich für #Demokratie, das Klima und gegen Rechtspopulismus ein, evangelisieren aber nicht mehr. Sie wollen nur von der jeweiligen Regierung und nicht mehr vom Gebot Christi und seinen Gläubigen geliebt werden, Altar und Thron sollen sich wieder verbünden.
Anstatt für das Leben zu kämpfen, gegen #Abtreibung und #Euthanasie, für Gemeinwohl und gegen Armut, schließt man lieber gehorsam jene Menschen aus, die von Regierung, atheistischen Strömungen oder nur einem oberflächlichen Zeitgeist zur Isolierung gekennzeichnet werden.
Man gratuliert Muslime zu Beginn und Ende des Ramadan, denkt aber nicht mehr daran ihnen auch den christlichen Glauben anzubieten, der erst jene gesellschaftliche Struktur geschaffen hat, die sie anzieht und fern einer unsicheren Heimat sicher leben lässt. Man missioniert zu klimaneutralen Verhalten und für oder gegen Parteien, aber nicht mehr für Jesus.
Die Kirchensteuerkirchen stehen gebannt von Austrittszahlen vor dem leeren Grab Christi, voller Angst ohne Anbiedern an den Zeitgeist dort irrelevant zu werden. Doch Jesus ist nicht hier, sie werden dort weiterhin allein bleiben. Die von Jesus berührten Christen gehen nämlich hinaus in die ganze Welt und verkünden sein Evangelium der ganzen Schöpfung.