USA fordern offenbar Diversitätsverbot in französischen Firmen
In den USA geht die Trump-Regierung bereits gegen Programme zur Förderung von Diversität und Gleichstellung vor. Nun verlangt sie Medienberichten zufolge ähnliche Einschränkungen bei französischen Firmen mit US-Regierungsaufträgen.
@tagesschau Hm, hört sich übergriffig an. Auch wir Deutschen und Europäer greifen in ausländische Geschäftsgebaren ein. Zum Beispiel mit Bio, Fairtrade, etc. Wir glauben, damit bei den Erzeugern etwas Gutes zu tun. #trump und die #USA glauben das auch. Wo ist der Unterschied?
@Philippe @tagesschau Sie sollten Satire besser als solche kennzeichnen.
@DP0 @tagesschau Das ist keine Satire. Woher wissen wir, weiß ich, das wir/ich richtig liege?
@Philippe @DP0 @tagesschau Der kategorische Imperativ hilft da meist.
Ist die Frage gerade ernsthaft, was der Unterschied ist zwischen
-Forderung, Bauern/Erzeuger in armen Ländern fair für ihre Waren zu entlohnen (Fairtrade)/keine Sklaven/Kinder als Arbeiter zu nutzen
vs
-Forderung, darauf zu verzichten der Diskriminierung von Minderheiten oder Benachteiligten (aus welchen Gründen auch immer) entgegenzuwirken, damit alle die Chance kriegen, menschenwürdig für sich zu sorgen?
Ne, seh ich auch absolut keinen Unterschied.
@v_d_richards @Philippe @tagesschau Für Faschisten ist das wohl ein normaler Take. Ich könnte kotzen, wenn mir so einer mit solchen abstrusen,idiotischen, Menschen verachtenden Vergleichen kommt. Schäbig und schamlos sowas ernsthaft zu äußern. Und ja, der darf das fragen, aber ich darf genau so äußern, was ich von so einem dann halte. Ätzend
@v_d_richards Laut Profil ist er querdenkend. Vielleicht sieht man quer da halt keinen Unterschied.
@Philippe @tagesschau
Ein kleiner vielleicht, wenn man „nachhaltig gut für den Planeten“ und „(etwas ) bessere Bezahlung und Aufbau von Bildungseinrichtungen“ vergleichen will mit „Aberkennung von Identität von 1000enden“.
Also einen klitzekleinen Unterschied sehe ich da schon..
Das eine entlohnt Bauern und Arbeiter fair, so dass sie nicht hungern müssen.
Das andere fördert Hass und Diskriminierung.
Kleiner unterschied.
@tagesschau Danke für die Antworten! Die Wirkungen sind mir durchaus bewusst. Mir geht es weniger um die Wirkung, sondern eher um die Übergriffe.
@Philippe @tagesschau meinst du das ernst ? Hat man dir ins Hirn....?
@Philippe
Das eine sind Handelsgüter, "Qualitäten" ...
... das andere übergriffiges Verhalten welches gegen legitime Ansichten & Menschenrechte vorgeht.
Wenn "der Markt" Bio fordert oder sich Verbraucher mit "Fairtrade" besser fühlten, ist das eine Sache - kann man anbieten, drauf einstellen oder es lassen.
Sagen wir nun "keine Kinderarbeit, weil wir wollens nicht" ... könnte man das auch als "übergriffig" bezeichnen, weil das in Land XYZ doch gang-und-gebe ist, oder?
Aber wir wollen ethisch korrekt sein und sagen "nein, keine Kinderarbeit ... und die Sklaven auch nur noch 1 Stunde am Tag auspeitschen".
Die Amis stellen nun faschistische Forderungen auf und verlangen ethisch korrekte Regeln abzuschaffen.
Aber spielen wir den Gedanken weiter.
Was wenn z.B. ein Hardcore-Muslimisches Land oder Handelspartner morgen dann verlangt, daß deren Produkte nur in Werken von Moslems und mit voll-verschleierten ... oder komplett ohne Frauen hergestlklt werden sollen?
Ok für dich?
@Philippe
Sie vergleichen Erzeugerhandel wie Fairtarde etc. mit dem Angriff auf die Diversität und Gleichstellung im Privat- und Berufsleben?
Quer denken war einst eine Kreativtechnik. Die vermisse ich bei Ihrem Kommentar.
@tagesschau
@Philippe @tagesschau vielleicht statt quer mal längs denken...
@Philippe @tagesschau Im Zweifel: wenn deine Werte im Konflikt mit Menschenrechten stehen, stehst du auf der falschen Seite.