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Was die FDP nicht sagt:

Über 20 Millionen (20 000 000) steuerpflichtige Erwachsene in diesem Land verdienen so wenig, dass Sie von den Entlastungsplänen überhaupt nichts haben werden. Diese 20 Mio Menschen haben Einkommen, die so niedrig sind, dass sie keine Lohn- und keine Einkommenssteuer zahlen. Auch das sind für die FDP solche Schmarotzer, die einfach nur nehmen und nichts geben wollen. Deswegen werden sie von FDP-"Entlastungsplänen" einfach ignoriert.

@skLeftist

This. Und bei all dem, und angesichts aktuellen Umfragen immer im Hinterkopf, dass Linder sogar "nur" Merz light ist, der schon in den Startlöchern steht, den Sozialstaat noch weiter auszuhöhlen...

@IsabelleV kannst du nicht einfach feststellen, dass ich völlig daneben liege und ich nur übersehen habe, dass in der Welt eigentlich alles in Ordnung ist? 😆😆 Aber nee.. 🫣🙃

@skLeftist

Leider auch bei mir keine Anzeichen für Optimismus😅 Aber geteiltes Leid ist ja iwie auch halbes Leid😬🙈

@skLeftist Hey, die unteren *schaut nach* 45% sind doch egal!

Aber Mal ernsthaft, hast du eine Quelle für die 20 Millionen? Ich hab spontan nix gefunden.

@BlauerKlabauter @skLeftist Der Grundfreibetrag 2022 ist 10.347€, lese ich die Statistik falsch, den Toot von @skLeftist oder ist irgendwo tatsächlich ein Fehler?

@morre @skLeftist die Statistik gibt meines Erachtens nach nur das Gesamtbrutto wieder, Feinheiten der Steuergesetzgebung außen vor. Habe aber nicht im Original nachgelesen tbh.
Was ich daran nicht verstehe ist wie negative Einkommen generiert werden können ..

@BlauerKlabauter @skLeftist Wenn du von Ersparnissen lebst und mehr ausgibst als du verdienst.

@morre @skLeftist aber das wäre doch dann ein "netto netto", also verfügbares Haushaltseinkommen? Ausgaben dürften bei der Aufstellung eigentlich nicht erfasst sein. Ich muss wohl doch Mal ans Originol ..

@morre @skLeftist Aber 'Selbständige' mit unternehmerischem Verlust könnte ich mir zusammenreimen, OK. Eingetragene Kaufleute, GbR was weiß ich.

@skLeftist Die Verachtung für Menschen mit wenig (weniger) Geld ist in der FDP spätestens seit Westerwelle Teil der DNA dieses abscheulichen Haufens.

@arsonist @skLeftist

Es gibt diesen Blick auf den Sozialhaushalt mit den riesigen Umverteilungssummen und schließt daraus, dass mit quantitativen Maßnahmen nichts mehr zu machen sei. Dann gibt es die hier angesprochene Realität stetig wachsender Unterschiede von Einkommen nach Arbeitseinkommen und leistungslosem Kapitaleinkommen und damit einhergehend Vermögensungleichheit (Machtungleichheit). M.E. sollte man ansetzen an der Regulation leistungslosem Kapitaleinkommen.

@skLeftist Bei den bisherigen Entlastungspaketen fielen weniger als 10% an die Ärmsten: Hartz4- und GrundsicherungsempfängerInnen.

In Lindners neuem Entlastungspaket kommen sie gar nicht mehr vor.

Via
»Leben am Existenzminimum "Ich kann nur bis zum Tellerrand sehen"«
n-tv.de/wirtschaft/Ich-kann-nu

@skLeftist Die FDP hat der Mindestlohnerhöhung zugestimmt. Wer keine Steuern zahlt, kann auch nicht entlastet werden. Es gibt einfach keine negative Einkommenssteuer (außer ggf Verlustvorträge). Das ist eine andere Baustelle. Das ist so, als würde man fordern, dass es ab 100K Einkommen negatives Kindergeld gäbe oder negatives Wohngeld oder negatives Harz4.. Das wird durch die Kombination unterschiedlicher Ministerien erreicht, nicht isoliert. Ihre Kampagne ist Rosinenpickerei

@skLeftist Präzisierung: "Kann auch nicht durch geringere Steuern entlastet werden"

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